Perfektion ist doof. Auch ein unperfektes Bild kann schön sein.
unbequeme Wahrheiten

Perfektion braucht keiner – gut genug ist gut genug

Nach Kind zwei halten sich die letzten Schwangerschaftskilos wirklich hartnäckig. Das ist zwar nicht wirklich schlimm, aber weil ich mich mit drei Kilo weniger sicher etwas wohler fühlen würde, habe ich vor einigen Wochen meine Ernährung mal wieder hinterfragt und ein paar ungesunde Essgewohnheiten durch gesündere ersetzt. Auf richtige Diäten habe ich keine Lust, aber etwas mehr Gemüse und weniger Süßkram kann nie schaden. Und wenn damit über die Zeit auch der restliche Babyspeck weicht, umso besser. Für mich läuft das wirklich unkompliziert, ich habe nicht groß das Gefühl zu verzichten und fühle mich mit meiner Ernährung sehr wohl.

Aber an manchen Tagen habe ich einfach einen totalen Japs auf Ungesundes. Und das ist ok. Weil es nicht ständig ist und ich nicht verzichten will. Und dann gibts eben mal ein Stück Schokolade direkt nach dem Frühstück, das zweite Stück Kuchen oder eine große Tasse heiße Schokolade. Mit Sahne. Jawoll, lecker!
Und trotz meiner eigentlich eher entspannten Ansichten zu dem Thema, schleicht sich dann manchmal hinterrücks das schlechte Gewissen an. Und das ärgert mich. Das ärgert mich sogar sehr. Ich will kein schlechtes Gewissen haben!

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unbequeme Wahrheiten

Die Wahrheit ist: Aufschieben hat immer einen Nachteil

Ich behaupte gerne, dass ich zwar eine schlimme Aufschieberin bin, aber davon am Ende wenigstens nie einen Nachteil habe. Das ist natürlich Quatsch. Ich habe vor bedeutenden Anlässen und Terminen meist wochenlang Stress, der Druck „die Sache“ zu erledigen wächst und wächst mit jedem verschobenen Tag. Positiv fühlt sich das nicht an. Also vielleicht ein […]

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