Projekt der Woche
Projekt der Woche

Ein Projekt pro Woche – Viel Zeit für Aufgeschobenes

Manchmal habe ich das Bedürfnis mich selbst etwas herauszufordern.
Dieser Blog ist so ein Beispiel, statt auf all meine superduper Ausreden zu hören („Ich hab ja gar keine Idee, worüber ich schreiben soll.“, „Ich weiß ja gar nicht, wie das geht.“, „Ich muss ja erstmal einen einrichten…“) hab ich mich selbst überwunden und völlig planlos gestartet. Und natürlich ergibt sich jetzt alles von alleine, so dass ich im Nachhinein wieder mal nicht weiß, warum ich überhaupt aufgeschoben habe.

Vor ein Woche hatte ich wieder eine Idee und statt mir zu erlauben das irgendwie zu zerdenken, bin ich ich einfach ins kalte Wasser gesprungen:
Ich habe eine Woche lang meine Zeit nur für ein einziges Projekt genutzt.

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Perfektion ist doof. Auch ein unperfektes Bild kann schön sein.
unbequeme Wahrheiten

Perfektion braucht keiner – gut genug ist gut genug

Nach Kind zwei halten sich die letzten Schwangerschaftskilos wirklich hartnäckig. Das ist zwar nicht wirklich schlimm, aber weil ich mich mit drei Kilo weniger sicher etwas wohler fühlen würde, habe ich vor einigen Wochen meine Ernährung mal wieder hinterfragt und ein paar ungesunde Essgewohnheiten durch gesündere ersetzt. Auf richtige Diäten habe ich keine Lust, aber etwas mehr Gemüse und weniger Süßkram kann nie schaden. Und wenn damit über die Zeit auch der restliche Babyspeck weicht, umso besser. Für mich läuft das wirklich unkompliziert, ich habe nicht groß das Gefühl zu verzichten und fühle mich mit meiner Ernährung sehr wohl.

Aber an manchen Tagen habe ich einfach einen totalen Japs auf Ungesundes. Und das ist ok. Weil es nicht ständig ist und ich nicht verzichten will. Und dann gibts eben mal ein Stück Schokolade direkt nach dem Frühstück, das zweite Stück Kuchen oder eine große Tasse heiße Schokolade. Mit Sahne. Jawoll, lecker!
Und trotz meiner eigentlich eher entspannten Ansichten zu dem Thema, schleicht sich dann manchmal hinterrücks das schlechte Gewissen an. Und das ärgert mich. Das ärgert mich sogar sehr. Ich will kein schlechtes Gewissen haben!

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Hilft Würfeln bei zu vielen Möglichkeiten?
Anfangen

Ich will alles und zwar sofort – Das Problem der vielen Möglichkeiten

Kennt ihr das? Ich sitze hier, mit einem Berg voller Kram, der erledigt werden muss und weiß einfach nicht: womit anfangen? Es sind einfach zu viele Möglichkeiten und irgendwie sind alle gleich wichtig. Oder unwichtig, je nachdem, wie man es betrachtet. Auf manche Dinge habe ich Lust, bei anderen meine ich, dass sie dringend erledigt werden müssen. Ich schreib das jetzt, wohl wissend, dass ich damit den Inbegriff der Prokrastination betreibe. Aber irrationaler Weise habe ich die Hoffnung, das sich so meine Blockade legt. Denn so fühle ich mich, blockiert.

Ich weiß einfach nicht, wie ich am besten Prioritäten setze Wonach geht man in so einem Fall?

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