Über mich

Das bin ich

Ich - die zukünftige SchweinehundbezwingerinLisa, irgendwo in den zwanzigern, selbstständig, verheiratet, Mama von zwei kleinen Jungs, wohnhaft in einem alten Haus mit Garten und Besitzerin des weltgrößten Schweinehunds.

Ich mag alles kreative und habe bestimmt den besten Beruf der Welt. Das spielt hier aber nur am Rande eine Rolle. Da mir mein Schweinehund auch bei den schönen Dingen des Lebens regelmäßig dazwischen funkt, findet die größte Kreativität oft nur in meinem Kopf statt. Das möchte ich gerne ändern.

 

 

Darüber schreibe ich

Hier im Blog schreibe ich über das, was ich am besten kann: Aufschieben (oder Prokrastinieren, wie es andere (vermutlich coolere) Leute nennen. Darin bin ich nämlich Profi. Wenn ihr also Anleitungen zum erfolgreichen Aufschieben sucht, hier werdet ihr fündig. (Nein, Spaß! Guckt euch das bloß nicht ab!)

Außerdem schreibe ich hier über etwas, was ich überhaupt nicht gut kann: Anfangen. Und Beenden. Und alles dazwischen.

Und weil man als chronische Aufschieberin leicht das Leben verpasst, schreibe ich auch über die schönen, und meiner Meinung nach wirklich wichtigen, Dinge im Leben. Über die Wertschätzung von Zeit, den Wert von Spontanität und überhaupt den Raum für Dinge, die das Leben schön machen.

Warum „Im Dazwischen?“

„Der lange Weg dazwischen“, so hieß mein zweiter Beitrag hier im Blog.

Es geht ums Beginnen, hoffentlich auch ums Beenden und um den langen, langen Weg dazwischen.

… war das Fazit dieses Beitrags. Bis ich diesen Text geschrieben habe, wusste ich nicht, welches Thema mein Blog haben wird. Ich habe ehrlich gesagt nur aus einer Laune heraus gestartet, einfach des Anfangens wegen. (Man muss sich ja manchmal ein wenig selbst herausfordern).

Schlussendlich schreibe ich in diesem Blog über meine lange Reise zu einem geordneten Leben. Was auch immer das im heißen mag. Der Blog ist gleichzeitig Tagebuch und Selbsthilfegruppe, Erinnerungshilfe und Motivationsplattform auf dem Weg zu einem Ziel, dass ich selber noch nicht kenne.